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FIFA und SOS-Kinderdörfer starten eines der größten sozialen Projekte des Fußballs
"6 Dörfer für 2006" ist wie der Fußball und die WM eine grenzüberschreitende Idee: Die Aktion wird von Deutschland aus gestartet und von vielen SOS-Kinderdorf-Vereinen in aller Welt mitgetragen. Seit über fünfzig Jahren stehen die SOS-Kinderdörfer für langfristige Hilfe, Konstanz und Verantwortung. Derzeit sind sie in 131 Ländern aktiv, in 449 Dörfern finden Mädchen und Jungen ein Zuhause, die ihre Eltern durch Krieg, Krankheit Unfälle oder Naturkatastrophen verloren haben, verstoßen wurden oder aus anderen Gründen nicht mehr bei ihren Eltern leben können.
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 Die Kinder der Welt sind die Gewinner der Aktion "6 Dörfer für 2006" Foto: Beatrice Heydiri
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Die neuen Kinderdörfer werden da gebaut, wo sie dringend gebraucht werden, wo aber auch der Fußball eine Rolle spielt. Zum Beispiel in der Ukraine, zum Beispiel in Nigeria, zum Beispiel in Brasilien, dem Land, aus dem allein 21 Bundesliga-Spieler kommen.
Wenn also am Ende der WM nur eine Mannschaft den Titel mit nach Hause nimmt, so werden dennoch viele kleine Gewinner auf der ganzen Welt mitfeiern - und eine große Fußballgemeinschaft, die von sich sagen kann, eine weltmeisterliche Leistung vollbracht zu haben.
Mehr Informationen dazu gibt´s auf der Homepage unter:
www.sos-kinderdoerfer2006.de
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